Sonntag, 29. Juli 2012

1. Brecher Tennis LK Cup 2012


Beim 1. Brecher LK-Cup gab es großartigen Tennis zu sehen, der von den Zuschauern begeistert gefeiert wurde.
Das Turnier ging über drei Tage und lediglich am Freitag gab es (Ge-)witterungsbedingt eine Spielunterbrechung von einer Viertelstunde, so dass das launische Juliwetter dem Turniererfolg keinen Abbruch tat.
Die Sieger der Turniere strahlten am Ende überglücklich, als sie die Siegerehrung von Domink Groß und Christian Falk genossen.
Heinz-Dieter Basquitt, seit knapp einem Vierteljahrhundert der erste Vorsitzende des Vereins, freute sich über das große Interesse an diesem erstmals in Brechen ausgetragenen LK-Cup. Von Anfang an wurde im K.O.-System gespielt. Ein besonderer Dank ging daher auch an die Tennisfreunde in Villmar, die Platzkapazitäten unterstützend zur Verfügung stellten, um allen 32 Herren und 8 Damen genügenden Spielraum zu geben.
Ein weiterer Dank ging an die Sponsoren Vohl&Mayer sowie Tenniscorner, die dieses Turnier unterstützten. Der Dank galt auch dem fleißigen Organisationsteam, Nicole & Christian Falk sowie Christine Egenolf und Domink Groß, die mit ihrer Vorarbeit und Betreuung zusammen mit dem Wirtschaftsdienst und vielen fleißigen Helfern im Hintergrund zum Gelingen dieses Cups beigetragen haben.
Bei den Damen unterlag die erst 13jährige Meret Fides König (LK17) aus Kronberg gegen Louisa Ruster (LK 12) aus Ennerich 6:1 und 6:1. Judith Jung 6:4 und 6:3 gewann gegen Katharina Schupp im Spiel um den 3. Platz.
Das Herrenfinale am Sonntagnachmittag zog zahlreiche Zuschauer an die Tennisanlage ins Grüne am Werschberg, wo sie ein spannendes Spiel zu sehen bekamen. Michael Greiner (LK 10) gewann hierbei 6:4 und 7:5 gegen Patrick Kirste (LK11) aus Weilmünster. Alexander Schwind und John Dauselt, beide Bad Homburg, schenkten sich die Partie, wodurch Alexander Schwind als Sieger um den dritten Platz galt. Michael Greiner brachte neben einer hervorragenden Leistung auf dem Platz auch den weitesten Anreiseweg mit rund 1.000km gefahrenen Kilometern zustande. Das Preisgeld von 150,- € für den 1. Platz unterstützt ihn bei seinen ambitionierten Leistungen
Alle Spiele sind – bis auf einen Schläger, der zu Bruch ging – außerordentlich fair und korrekt abgelaufen – ein tolles Beispiel für Fairplay im Sport. (Peter Ehrlich/EHP).

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